Heimat- und Geschichtsverein

von 1984 Gittelde e.V.

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Gittelde von 1984 e.V.
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Zahlreiche Gäste beim Heimat- und Geschichtsverein Gittelde

Traditionsgemäß hatte der Heimat- und Geschichtsverein Gittelde zu einem Vortrag in das Gemeindezentrum eingeladen. Und Uwe Kipp lud zu einem „virtuellen Rundgang“ durch den Flecken ein, nachdem der erste Vorsitzende, Olaf de Vries, Gäste und Referenten aufs herzlichste begrüßt hatte.

Dann startete Uwe Kipp anhand eines Lichtbildvortrages den Spaziergang. Dabei erläuterte er unter anderem die baulichen Veränderungen, die sich bei der Renovierung der Gittelder Kirchen ergeben haben. Er gewährte aber auch Blicke in den Glockenturm der St. Mauritius Kirche und erläuterte, wie man dort drei Glocken unterbringen konnte. Außerdem stellte er unter Beweis, dass ein Fenster in der Gittelder St. Johannes Kirche fälschlicherweise seitenverkehrt eingebaut wurde.

Weiter ging es mit der spannenden Frage, ob es wohl einen Verbindungsgang zwischen Junkernhof und der Stauffenburg gibt. Weiter wies er auf die Überreste des „Kaiserhofes“ auf dem Friedhof hin und erläuterte die Herkunft des Namens.

Aber auch die Strumpffabrik und damit die spätere FUBA, der Neubau der unteren heutigen Schule, das Feuerwehrgerätehaus und das Wiedereinbringen der Glocken der St. Mauritius-Kirche wurden angesprochen und anhand von Fotos verdeutlicht.

Zur Freude des neuen Besitzers des ehemaligen Brauhauses in der Langen Straße, der auch zu den überaus interessierten Zuhörern zählte, sprach Kipp auch das Thema „Gittelder Brauhaus“ an, womit er noch einmal überaus wissenswerte Informationen vermittelte.

Nach diesem sehr aufschlussreichen „Rundgang“ blieben alle noch zusammen, um eine gemütliche Zeit an der wie üblich hervorragend vorbereiteten Kaffeetafel zu verbringen.(pb)