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Olaf de Vries neuer Vorsitzender des HGV Gittelde

 

Gittelde (pb). Beim Heimat- und Geschichtsverein Gittelde standen Wahlen an, die einen Führungswechsel mit sich brachten. Denn Horst Ahrens, der zuletzt den Vorsitz in den Händen hielt, stellte sich nicht noch einmal für dieses Ehrenamt zur Verfügung.

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Gemischter Chor Teichhütte überreicht Vereinsfahne und Spende an HGV

Gemischter Chor Teichhütte überreichte auch finanzielle Erinnerungen

Horst Ahrens, Jens Schoon, Renate Möhrs, Lieselotte Luck, Margret Innesberger, Harald Propst, Melanie Meier und Beate Wittenberg (v.l) in der Heimatstube des Heimat- und Geschichtsvereins Gittelde
Foto: Bordfeld

(pb) Dass der Gemischte Chor Teichhütte, welcher auf eine über 120 Jahre währende Geschichte zurück blicken kann, aber in diesem Jahr seine Notenhefte vollends zugeschlagen hat, dürfte jedem noch in wehmütiger Erinnerung sein. Dafür, dass er aber nie in Vergessenheit geraten möge, hatte sich der Vorstand eine ganz besonders erfreuliche Aktion überlegt.

Dazu hatten die erste Vorsitzende, Beate Wittenberg, Schriftführerin Margret Innesberger und Kassiererin Renate Möhrs in Absprache mit dem ersten Vorsitzenden des Heimat- und Geschichtsvereins Gittelde, Horst Ahrens und seiner Stellvertreterin Lieselotte Luck, ein Treffen in der Heimatstube arrangiert. Eingeladen waren Harald Propst, Vorsitzender der DLRG Gruppe Westharz sowie der erste Vorsitzende, Jens Schoon, und die zweite Vorsitzende, Melanie Meier, vom Kindergarten-Förderverein und natürlich Horst Ahrens geladen.

Der ergriff als erster das Wort und erinnerte daran, dass dieser Chor ein beträchtliches Stück Dorfgeschichte geschrieben hat. Wie hervorragend sein stimmliches Volumen einst war, mache die Zelter-Plakette deutlich, die ihm vor 20 Jahren anlässlich des 100jährigen Bestehens überreicht wurde.

Dann ließ es sich Beate Wittenberg nicht nehmen, deutlich zu machen, warum sie zu diesem Treffen geladen hatte. Zuerst einmal überreichte sie drei inhaltsreiche Flachgeschenke. In denen war zu gleichen Teilen das Restvermögen des Chores zu finden. Die Fahne, die Tischglocke, die Plakette und viele Bücher, die nicht nur Noten beinhalten, überreichte sie Horst Ahrens mit der Bitte, sie als ein Stück Geschichte in der Heimatstube auszustellen. Und der sicherte zu, dass dieser Wunsch für ihn ein liebenswerter Befehl sei.

Harald Propst und Jens Schoon sicherten zu, dass sie diese großzügige Spende im Interesse des Nachwuchses umsetzten werden.

Zelter-Plakette

Die Zelter-Plakette wurde 1956 von Bundespräsident Theodor Heuss als staatliche Auszeichnung als Auszeichnung für Chorvereinigungen, die sich in langjährigen Wirken besondere Verdienste um die Pflege der Chormusik, des deutschen Volksliedes und damit um die Förderung des kulturellen Lebens erworben haben, gestiftet. Gestaltet wurde sie von dem Kölner Bildhauer Heribert Calleen.