Heimat- und Geschichtsverein

von 1984 Gittelde e.V.

Heimat- und Geschichtsverein
Gittelde von 1984 e.V.
37539 Bad Grund

Kontakt

Aktuell 14 Besucher online

Aktuell

Highlights 2018

Nach einem sehr milden und nassen Start im Januar entwickelte sich das Jahr 2018 in Deutschland zu einem der außergewöhnlichsten Wetterjahre der Klimageschichte.

Als das Sturmtief „Friederike“ die Pegelstände der Gewässer unserer Gemeinde im Januar noch besorgniserregend ansteigen lies, konnte noch niemand ahnen, dass sich 2018 zum sonnigsten und wärmsten Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen entwickeln würde. Von Februar bis November blieb es zehn Monate in Folge erheblich trockener als im Mittel der Jahre, was nicht nur in unserer Region eine extreme Dürre zur Folge hatte. Zudem gab es verbreitet neue Rekorde bei der Zahl der Sonnenstunden und der Sommertage, also Tage, an denen die Höchstwerte mindestens 25 Grad erreichen. Vor allem deshalb war das Jahr 2018 das wärmste seit Messbeginn. Trotz der Rekordzahl an Sommertagen hielt sich die Zahl besonders heißer Tage in Grenzen und blieb auch leicht hinter den Temperaturspitzen früherer Jahre zurück. Dennoch erwärmte die schier endlose Folge an makellosen Sommertagen nicht nur die meisten Binnenseen, sondern auch die Küsten von Nord- und Ostsee auf fast schon mediterranes Niveau. Mit durchschnittlich 2020 Sonnenstunden war das Jahr das sonnigste seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen im Jahre 1951.

Die Talsperren im Harz waren aufgrund der langen Trockenheit im Oktober nur noch zu 43 Prozent gefüllt, normal wären 63 Prozent. Die Harzwasserwerke gaben zwar Entwarnung, richten sich aber auf ein weiteres Trockenjahr ein.

 

Gleich im Januar sorgte ein Banküberfall in unserem sonst eher beschaulichen Ort für Aufsehen. Gegen 12.30 Uhr waren am 5. Januar kurz vor Schließung der Filiale in der Breiten Straße zwei maskierte Täter in die Bank gestürmt und hatten mit Pistolen bewaffnet die Öffnung des Tresors gefordert. Die Filialleiterin versuchte ihnen klarzumachen, dass die Öffnung aus technischen Gründen nicht möglich sei. Daraufhin hat der 49-Jährige mit den Worten „Du lügst, ich mach dich tot“ mehrfach mit der Pistole auf sie eingeschlagen. Sie erlitt unter anderem eine Kopfplatzwunde und eine Schädelprellung. Sein 60-jähriger Komplize hat eine anwesende Kundin zu Boden geschubst, diese erlitt ein Schädelhirntrauma und eine Prellung. Schlussendlich konnten die Täter zusammen mit einem 43-Jährigen, der den Fluchtwagen, einen silbernen Opel Vectra, steuerte, und Hartgeld im Wert von 2392 Euro fliehen. Nach einer Verfolgungsjagd konnte zunächst der 60-Jährige bei Northeim und später die beiden anderen Täter in Eisenach und Bad Oldesloe verhaftet werden. Im Sommer mussten sich die drei Täter vor dem Landgericht Göttingen verantworten und wurden unter Berücksichtigung ihrer Vorgeschichten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt: Die Kammer befand die beiden mutmaßlichen Haupttäter, einen 49-jährigen Mann aus Bad Oldesloe sowie einen 60-jährigen Mann aus Hanau, des besonders schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung für schuldig. Der 49-Jährige erhielt eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren. Da der 60-Jährige außerdem noch wegen vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs verurteilt wurde, erhielt er eine etwas höhere Freiheitsstrafe von zehn Jahren und drei Monaten. Außerdem ordnete das Gericht ihre Unterbringung in der Sicherungsverwahrung an. Beide hätten einen Hang zu erheblichen Straftaten. Der dritte Angeklagte, ein 43-Jähriger aus Eisenach, erhielt wegen Beihilfe eine Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und zehn Monaten. Da zudem noch frühere Verurteilungen der Landgerichte in Leipzig und Meiningen zu berücksichtigen waren, wurde er zu einer weiteren Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Die Kammer folgte mit ihrem Urteil weitgehend dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidiger dagegen auf Freispruch plädiert, weil ihren Mandanten keine Täterschaft bei dem Banküberfall nachzuweisen sei. Die drei Angeklagten hatten vor Gericht geschwiegen beziehungsweise die Tat bestritten.

 

Klassischerweise beginnen aber die Vereine mit Ihren Jahreshauptversammlungen das gesellschaftliche Leben in Gittelde.

Die Siedlergemeinschaft Gittelde im Verband Wohneigentum soll ein eingetragener Verein werden. Dafür stimmten die Mitglieder auf ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthaus Bode einstimmig.

Nicht so gut lief es bei der Jahreshauptversammlung des MTV-Gittelde. Hier konnte für den nur für ein Jahr gewählten Vorsitzenden Nico Riehn kein Nachfolger gefunden werden. Eine Vorstandswahl wurde auf eine später anberaumte außerordentliche Mitgliederversammlung verschoben. Auf dieser Versammlung wurde Thomas Kaufmann erneut zum 1. Vorsitzenden gewählt, Karin Köppelmann wurde 1. stellvertretende Vorsitzende, Helge Güttler 2. stellvertretender Vorsitzender.

 

Der traditionelle Neujahrsempfang der Ortsrats fand dieses Mal im Schützenhaus statt. Hier ehrte er fast 80 Einwohner vieler Altersgruppen auf Vorschlag der Vereine und Verbände für deren sportliche und ehrenamtlich Verdienste. Zu nennen sind:

 MTV - Gittelde:

Leon Hahn. Linn Winter, Felicia Klijn, Jonas Ahfeldt, Charlotte Schalitz, Louis Schalitz, Len Neitzel, Malin Heidrich, Carlotta Heidrich, Elena Wiegand, Amelie Wiegand, Alessia Pellegrino, Sarah Wiedemann, Nele Köster, Ina Kumm, Julia Achmus, Lena Rohrmann, Nina Junge, Lennert Heidrich, Thomas Kaufmann, Karin Ahfeldt, Shiva Lilly Weber, Ella Köster, Carlotta Heidrich, Maik Ahfeldt, Sascha Erxleben, Stephan Domeyer, Murat Eksi, Mike Friedrichs, Jens Lehn, Udo Hartmann, Markus Kipp, Nils Wittenberg, Luca Herr, Tom Fischer, Louis Schalitz, Niklas Waubke, Michelle Wolf, Joshua Broihan,, Jonas Ahfeldt, Janik Blume, Janek Hesz, Jannick Fähmel, Jonas Kronjäger, Mike Blum und Ronald Ahfeldt

 Freiwillige Feuerwehr Gittelde:

Hartlieb Arnold, Heinz Kronjäger, Manfrred Bode, Manfred Hagedorn und Carsten Redecker

 Harzklubzweigverein Gittelde:

Konrad Czepak, Christa Kreckmann und Marie-Luise Niefund

 Schützengesellschaft Gittelde:

Lea Schikorra, Janet Heuer, Elisa Härtel, Marion Flügge, Zoe Schikorra, Janine Luck, Fiona Weber, Charlotte Schalitz, Sandra Otte, Silke Lau, Andreas Wiedemann, Matthies Mylius, Ingo Schikorra, Marc Oppermann, Klaus Köhler, Hans-Heinrich Knocke, Karsten Lau, Hans-Peter Truckenbrodt, Leander Friedrich und Martina Sue

 Bürgerehrungen:

Rainer Lück, Marina Becker und Ingo Schikorra für den schon zur Tradition gewordenen Adventsmarkt auf dem liebevoll geschmückten Hinterhof der Familie Lück, wo man sich in geselliger Runde mit Freunden und Bekannten zu schönen Stunden, guten Gesprächen und leckeren Getränken treffen kann.

Mike Friedrichs und Sabine Berner, die als Postzusteller ihren Beruf mit sichtbarer Freude ausüben. Dabei seien beide immer freundlich und nie um ein gutes Wort für jeden verlegen und trügen so dazu bei, dass man sich auf die Post und Zeitungen richtiggehend freut.

Umrahmt wurde der Neujahrsempfang durch die „Black Beats“, der Tanzgruppe des MTV-Gittelde sowie der Gesangsdarbietung von Sarah Dietzmann und Felix Roch.

Die Gittelder Vereine und Verbände hatten auch in diesem Jahr wieder einiges für die Einwohner zu bieten, wie:

  • das regelmäßig stattfindende Frauenfrühstück von Anna Haberer und Heide Neumann
  • der Büttengottesdienst der Kirchengemeinde Gittelde
  • der Basar und Flohmarkt des Kiga Fördervereins Gittelde
  • die traditionelle Thingplatzfete der DLRG-Ortsgruppe Westharz
  • der historische Spaziergang „Auf den Spuren der Thüringer Heerstraße“ des Heimat- und Geschichtsvereins Gittelde
  • das Hoffest der Freiwilligen Feuerwehr Gittelde mit Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Kinderwehr
  • die Sommerparty des Junggesellenklubs Gittelde
  • die Jubiläumsveranstaltung zum 65. Bestehen des Spielmannszuges Gittelde
  • Senioren Herbstfahrt des Arbeitskreises „Ältere Bürger“
  • das erste Weinfest des DLRG-Fördervereins auf dem alten Schulhof
  • das traditionelle Geflügelschießen der Schützengesellschaft Gittelde
  • der lebendige Adventskalender unter der Organisation von Silke Lau und Kathrin Czepak

Besonders spannend war es in der Kirchengemeinde, denn in diesem Jahr wurden neue Kirchenvorsteher für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt. Im neuen Kirchenvorstand sind Adrian Hüttig, Andrea Kipp, Günter Cloppenburg, Silke Lau, Lieselotte Luck, Heide Neumann, Günther Schalude-Schellmann und Detlef Häfermann ehrenamtlich tätig, von ihnen wurden zwei Kirchenvorsteherinnen wiedergewählt. Wahlberechtigt waren 1051 Gemeindeglieder, zur Wahl gingen 326, die Zahl der Briefwähler lag bei 66 Personen. Das ergibt eine Wahlbeteiligung von gut 31%. Sie sank um ca. 2,2% gegenüber der Wahl von 2012. Im Frühsommer wurde der neue Kirchenvorstand im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in ihr Amt eingeführt.

 

Auch aus dem öffentlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben in Gittelde gibt es zu berichten:

Der für den Januar geplante Baubeginn des neuen Aldi-Maktes in Teichhütte musste zunächst auf Anfang April verschoben werden, der Markt konnte aber dennoch Anfang November neu eröffnet werden.

Verschoben werden musste auch die Umgestaltung der Bahnübergänge auf den Herbst des kommenden Jahres.

Die Pearl GmbH ist neuer Besitzer der Immobilie in der Gittelder Bahnhofstraße, in der vorher die Jago AG ein Lager und ein Callcenter betrieb (bis 2009 gehörte das Gelände der Fuba). Die Pearl GmbH hat im Mai ihre neue Service-Center-Niederlassung eröffnet. An diesem Tag nahmen vorerst 17 Mitarbeiter ihre Arbeit am Standort Gittelde auf. Je nach Arbeitsmarktlage plant der Online-Händler sogar bis zu 60 Mitarbeiter einzustellen.

Wegen Straßenbauarbeiten wurde die Kreisstraße 65 von der Brücke über die  B 242 bei Münchehof bis zur Kreisgrenze Richtung Gittelde für einige Wochen gesperrt. Autofahrer, die in Richtung Seesen fahren wollten, mussten in dieser Zeit einen Umweg in Kauf nehmen.

Am 30. Juni hat die Volksbank Seesen ihre Filiale in Gittelde geschlossen.

Seit Ende Juli mussten die Gittelder Autofahrer erneut mehr Fahrzeit einplanen. Grund dafür waren umfangreiche Arbeiten an der Markaubrücke in Teichhütte bei Obermann. Hintergrund der Sanierungsmaßnahmen waren Schäden an der Gewölbebrücke, die bei einer Bauwerksprüfung festgestellt wurden. Durch die Sanierung wollte der Landkreis zum einen die Verkehrssicherheit verbessern und zum anderen die Tragfähigkeit erhöhen. Die Abdichtung oberhalb des Gewölbebogens war nicht mehr wirksam, deshalb konnte Niederschlagswasser eindringen. Die Thüringer Straße wurde hierzu voll gesperrt, die Autofahrer wurden in beiden Richtungen über die Sägemühlenstraße, Am Liesenbrink und Im Kampe umgeleitet. Diese Umleitung galt auch für Fußgänger! Die Arbeiten dauerten bis Ende November an.

Die Firma Obermann führte ihren 6. Tag der offenen Tür anlässlich seines 125jährigen Bestehens mit der zweiten inoffiziellen Harz-Meisterschaft im LKW-Ziehen durch.

Der Ortsrat hat einstimmig beschlossen, die Straße „Am Galgen“ in „Bahnhofsstraße“ umzubenennen und entsprach dabei dem Wunsch einiger Unternehmen.

Die Freiwillige Feuerwehr hatte auch dieses Jahr viel zu tun. Sie wurde unter anderem zu einem Schornsteinbrand in der Schulstraße, zu einem Wohnungsbrand in einem Teichhütter KFZ-Betrieb und zur Hilfestellung bei einem Auffahrunfall aufgrund eines Niesanfalls gerufen.

Leider musste auch die Polizei unter anderem zu einem Einbruch im Kolosseum und einem KFZ-Betrieb in der Thüringer Straße sowie zu einem versuchten Einbruch in den Edeka-Markt in Teichhütte gerufen werden.

Mit einem milden und nassen Dezember verabschiedete sich das Jahr 2018.

 

Das Ortchronistenteam

Lieselotte Luck, Brunhilde Nickisch und Uwe Kipp

 

Schlachteessen beim Heimat- und Geschichtsverein

Am 16. November hatte der Heimat- und Geschichtsverein zu einem zünftigen Schlachteessen ins Gemeindezentrum eingeladen. Alle Gäste ließen sich im bis auf den letzten Platz gefüllten Gemeindezentrum nicht nur die deftige Schlachtesuppe sondern auch die leckere Stümpelwurst schmecken. Nach dem Essen blieb man noch ein paar Stündchen bei netten Gesprächen zusammen und war sich einig, dass diese Veranstaltung unbedingt wiederholt werden müsse.

Wertvolles Siegel für Heimatstube

wboehm

v.l.: Die zweite Vorsitzende Lotte Luck und der Vorsitzende Olaf de Vries mit Wolfgang Böhm und seiner Frau

Seltenes Handwerkssiegel aus privater Sammlung bereichert jetzt die Ausstellung

Ein weiteres wertvolles Exponat bereichert seit kurzem die Heimatstube des Heimat- und Geschichtsvereins (HGV) Gittelde. Denn am vergangenen Sonnabend konnte der Vorsitzende Olaf de Vries ein Petschaft, ein sogenanntes Handwerkssiegel, von Wolfgang Böhm aus Fuldabrück bei Kassel entgegen nehmen.

Ein Petschaft (das Petschaft, fälschlich auch die Petschaft) ist ein Stempel aus einem harten Material, der geeignet ist, ein Siegel in eine Siegelmasse (zum Beispiel Siegellack) einzudrücken. Ein solches herzustellen, oblag früher einem eigenen Beruf, dem Petschierer.

Das Petschaft ist dabei von üblichen (Siegel-)Stempeln für Papier zu unterscheiden, die das Siegel auf einer gummiartigen Fläche tragen, die über ein Stempelkissen mit Farbe benetzt wird. Anschließend wird solch ein Stempel auf das Papier gedrückt und hinterlässt dort ein Abbild des Siegels.

Dieses übergebene Siegel aus dem Jahr 1745, das Wolfgang Böhm zusammen mit einer großzügigen Spende überreichte, trägt die Umschrift „Die Zimmer undt Schiwegd in Gittelde-Handtwercksigel“, also „Die Zimmerleute und Schieferdecker in Gittelde-Handwerkssiegel“.

Wolfgang Böhm wurde im zweiten Weltkrieg aus Kassel evakuiert und kam zu Verwandten nach Gittelde, wo er in Zenkers Haus in der Breiten Straße wohnte. Böhm ging auch in Gittelde zur Schule. Nachdem sein Vater aus der Kriegsgefangenschaft heimgekommen war, zog die Familie wieder zurück nach Kassel.

„Ich habe an Gittelde noch viele schöne Erinnerungen“, so Böhm, sodass er irgendwann den Entschluss fasste, sein vor längerer Zeit erworbenes Siegel dem HGV für die Ausstellungsräume zur Verfügung zu stellen. Dieses Angebot nahm der HGV nur zu gern an, da dieses außergewöhnliche Siegel jetzt eine bisher unterrepräsentierte Epoche der Ausstellung ausfüllen wird.

Bei der Verwendung eines Petschaft gibt es kein Stempelkissen. Ein Petschaft besteht aus einem harten Material, in das ein Siegel eingraviert ist. Es wird in eine zuvor aufgetragene, weiche Masse wie Wachs oder warmer Siegellack gedrückt und hinterlässt dort einen meist erhabenen Abdruck des Siegels.

Petschafte finden heute vor allem in Bereichen mit starkem Geheimnisschutz, insbesondere dem militärischen Bereich, Verwendung. Während ein Schlüssel für einen Schrank oder eine Kassette weitergegeben oder auch nachgefertigt werden kann, ist das Petschaft einer bestimmten Person zugeordnet und darf nicht aus der Hand gegeben werden.

Oftmals ist ein modernes Petschaft nur mit einem sehr kurzen Stiel versehen, der gerade zwischen zwei Fingerkuppen passt. Oft ist der Stiel auch mit einem Loch versehen, um das Petschaft am Schlüsselbund zu befestigen.

von Herma Niemann

 

Mitglieder des HGV trafen sich zum Arbeitseinsatz an der Heimatstube

Einige Mitglieder des HGV trafen sich zum Arbeitseinsatz an der Heimatstube, um dem Holzwurm, der zahlreiche Exponate im Stall befallen hatte, den Kampf anzusagen.

HW1

HW2

HW3

HW4

HW5